Zeitmanagement - Meine Routine

12:54

"Die Kunst Pläne zu machen, besteht darin, den Schwierigkeiten ihrer Ausführung zuvorzukommen." 
Luc de Clapiers


Hallo ihr Lieben, 
Ich bin wirklich schon immer ein Fan von Ordnung und Planung (manchmal frage ich mich ob das etwas mit meinem Sternzeichen zu tun hat?) aber in letzter Zeit ist mein Leben eine organisatorische Meisterleistung geworden. 
Ein Vollzeitstudium, welches täglich Vor- und Nachbereitung bedarf, zwei Nebenjobs und mindestens fünf mal pro Woche Sport. Eine eigene Wohnung, die sauber gehalten werden möchte, täglich frisch kochen und der Wocheneinkauf der getätigt werden muss. Zeit mit Freunden und Familie sollte natürlich auch nicht zu kurz kommen. Das alles kann einem schnell über den Kopf wachsen, weshalb ich ohne meine To-Do-Listen und Pläne nicht mehr kann.
In diesem Blogpost möchte ich euch meine "Planungsroutine" vorstellen. Vielleicht hilft es ja einigen weiter.

Links: Uni-/Terminplaner, Mitte & Rechts: Bücher für To-Do-Listen/Ideen


Jeden Sonntag Abend setze ich mich und nehme mir Zeit für meinen Terminplaner. Als erstes schreibe ich die Dinge, die jede Woche zur gleichen Zeit stattfinden, wie z.B. Vorlesungen in der Uni oder Training, und Termine die schon feststehen auf. Für jede Kategorie (Sport, Arbeit, Uni) nehme ich eine unterschiedliche Farbe. Das finde ich ansprechender und da macht es doch gleich viel mehr Spaß in seinen Kalender zu schauen. 
In eine extra Spalte schreibe ich Dinge die ich innerhalb der Woche erledigen möchte, aber kein bestimmter Tag dafür vorgesehen ist. So kann ich beruhigt schlafen gehen und habe meine Ziele für die nächste Woche vor Augen.


An den einzelnen Tagen schreibe ich dann jeweils noch eine To-Do-Liste für den jeweiligen Tag. Mein Tipp ist, dass ihr euch auf keinen Fall zu viel vornehmen solltet, da man sonst enttäuscht ist wenn man nicht alles schafft. Ich kenne das von mir, da ich am liebsten auch immer alles auf einmal erledigen würde. Also am besten ist es wenn ihr euch höchstens fünf Punkte an einem Tag vornehmt. 

Zusätzliche Motivation durch Sprüche und Bilder


Wem es schwer fällt Dinge zu erledigen die kein zeitliches Limit haben (wie z.B. den Haushalt erledigen) der sollte sich, entweder im Kopf oder auf Papier, ein eigenes Limit setzen. denn mit der Zeit dafür verhält es sich wie ein Gas im Raum: je mehr Raum ein Gas hat, desto mehr dehnt es sich aus. Das heißt je mehr Zeit man für eine Aufgabe hat, desto mehr "dehnt sich" das Erledigen der Aufgabe aus. Also am besten gleich vornehmen wie lange man für etwas brauchen will. 

Am Ende des Tages oder auch zwischendurch wenn ich gerade Zeit habe, hake ich die Dinge die ich erledigt habe ab. Das gibt einem gleich noch viel mehr das Gefühl etwas erledigt zu haben. Wenn ich etwas nicht geschafft habe, wird der Punkt einfach auf die Liste des nächsten Tages gesetzt. 
Es kann natürlich nicht immer alles nach Plan laufen, aber mir persönlich hilft das allem so gut wie möglich gerecht zu werden. Mich würde auch interessieren wie ihr das so handhabt? 

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6 Kommentare

  1. Schöner Post & mega schöner Blog! Ich bin dir gleich mal gefolgt. <3
    Wenn du magst, kannst du ja auch mal bei mir vorbei schauen. Über einen neuen Follower würde ich mich sehr freuen. :)

    xoxo, Jackie
    jackielovesbeauty.blogspot.com

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  2. Toller Post liebe Johanna <3 Liebe Grüße, Feli von http://www.felinipralini.de

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  3. Sehr interessant wie du alles regelst! :)

    www.sophias-fashion.de

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  4. nur Werbung in den Kommentaren hier -.-

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  5. danke dir für den schönen Einblick in deine Routine! :)
    xx Melle

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  6. Was für einen Terminplaner benutzt du?

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